Menschenrechte

Wir haben uns verpflichtet, alle Menschen, die Teil unserer Wertschöpfungskette sind, mit Würde und Respekt zu behandeln. Wir sind bestrebt, die Menschenrechte in allen unseren Geschäftsaktivitäten und -beziehungen zu verankern.

Workers eat a cafeteria table. Two smile at the camera.
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Unser Ansatz
Wir haben uns verpflichtet, die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs), die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN, die Kernkonventionen der International Labour Organization (ILO) und die Erklärung der ILO über grundlegende Prinzipien und Rechte von Arbeitnehmern zu respektieren und zu unterstützen.

Unsere Strategie diese Verpflichtungen umzusetzen, basiert auf den UNGPs und ruht auf diesen fünf Säulen:

Entwicklung starker Richtlinien

Unsere unternehmensweiten Richtlinien bilden das Fundament für unsere Maßnahmen – von unseren eigenen Tätigkeiten bis hin zu unserer Lieferkette, von der Entwicklung und Anwendung unserer Technologien bis hin zu den Communities, auf die wir Auswirkung haben. Wir überprüfen unsere Richtlinien regelmäßig, um Bereiche zu identifizieren, die überarbeitet und verbessert werden müssen. Wir beziehen externe Stakeholder mit ein und vergleichen unsere Richtlinien mit internationalen Menschenrechtsstandards und den jeweils aktuellen Normen in der Branche.

Unsere Globalen Menschenrechtsgrundsätze zeigen unseren Einsatz für die Wahrung der Menschenrechte und Würde der Menschen, die rund um den Globus mit unserem Unternehmen verbunden sind.

Unsere Lieferkettenstandards enthalten die genauen Anforderungen und Erwartungen, die wir an unsere Anbieter, ihre Lieferketten und Verkaufspartner haben, die Produkte in unseren Stores verkaufen. Sie beruhen auf den Grundsätzen der Inklusivität, der kontinuierlichen Verbesserung und der Verantwortung in der Lieferkette. Wir arbeiten mit Lieferanten zusammen, die sich den gleichen Grundsätzen verpflichtet haben. Das ist eine Voraussetzung, um mit uns Geschäfte machen zu können. Entsprechend den Best Practices der Branche überprüfen wir mindestens alle drei Jahre unsere Lieferkettenstandards und vergleichen sie mit den Richtlinien, die Branchenverbände entwickelt haben. Zusätzlich überprüfen wir diese Standards in Rücksprache mit Menschenrechtsexpert:innen und -organisationen, darunter Business for Social Responsibility (BSR), Impactt Limited, International Center for Research on Women, Nest, die Responsible Business Alliance und UN Women.

Menschenrechte als Bestandteil unseres Unternehmens

Wir verpflichten uns, Menschenrechtsaspekte in die unternehmensinterne Entscheidungsfindung und unseren Richtlinien- und Governance-Rahmen einzubeziehen. Unser Vorstand ist für die Kontrolle und Führung von Amazon verantwortlich und überprüft regelmäßig Berichte über verschiedene Unternehmensaspekte wie beispielsweise deren Risiken und Strategien. Zwar trägt der gesamte Vorstand die allgemeine Verantwortung der Risikoüberwachung, die Verantwortung für Teilbereiche wurde jedoch an verschiedene Komitees abgetreten.

Das Nominating and Corporate Governance Committee führt unter anderem die Aufsicht über unsere Umwelt-, Sozial und Corporate-Governance-Richtlinien und -Initiativen. Dazu zählen Richtlinien und Initiativen im Rahmen unserer sozialen Verantwortung wie z. B. für Menschenrechte und ethische Geschäftspraktiken sowie damit verbundene Risiken, die für unsere Geschäftstätigkeit und unsere Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Gemeinden am relevantesten sind. Das Leadership Development and Compensation Committee hat unter anderem die Aufgabe, unsere Strategien und Richtlinien für das Personalmanagement zu überwachen, einschließlich der Bereiche Diversität und Inklusion, Arbeitsumfeld und Sicherheit sowie Unternehmenskultur. Die Ausschüsse treffen sich regelmäßig mit der Unternehmensleitung und überprüfen diese Themenbereiche.

Als weltweit tätiges Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung und unseren Chancen bewusst, unsere Mitarbeiter:innen für Menschenrechtsfragen zu sensibilisieren. Ein zentrales Team arbeitet unternehmensweit daran, unsere Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte umzusetzen und Menschenrechtsaspekte in täglichen Geschäftsentscheidungen zu verankern. Wir bieten auch Schulungen speziell zu den größten Menschenrechtsrisiken an. Beispielsweise bieten wir über unser Programm zur Sensibilisierung für Zwangsarbeit kontinuierlich Schulungen für Mitarbeiter:innen auf der ganzen Welt an, damit sie Anzeichen von Zwangsarbeit erkennen und Verdachtsfälle den zuständigen Behörden melden können, ohne dabei die Interessen potenzieller Opfer aus den Augen zu verlieren.

Mechanismen zur Bewertung, Priorisierung und Steuerung von Risiken

Wir haben uns verpflichtet, mögliche negative Auswirkungen auf die Menschenrechte im Zusammenhang mit unserer Geschäftstätigkeit zu bewerten, zu priorisieren und zu steuern. Wir arbeiten zudem kontinuierlich daran, unsere Vorgehensweisen weiter zu verbessern. Wir und unsere Partnerunternehmen nutzen dafür eine Vielzahl von Mechanismen.

In unserer Lieferkette bewerten und reagieren wir auf Risiken, indem wir interne und externe Daten analysieren und Empfehlungen von externen Stakeholdern einschließlich Branchenexperten, zivilgesellschaftlichen Gruppen und NGOs folgen. Wir stehen in direktem Kontakt mit unseren Lieferanten und ihren Mitarbeiter:innen und führen unabhängige Audits durch, um die Einhaltung unserer Lieferkettenstandards zu überprüfen. Wir unterstützen unsere Lieferanten bei der Umsetzung geeigneter Abhilfemaßnahmen und bieten ihnen Partnerschaften und Programme an, mit denen wir sie dabei unterstützen, Risiken zu steuern und in das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter:innen zu investieren.

Wir wissen aber, dass Audits allein nicht ausreichen, um alle Branchen langfristig zu verändern. Wie viele Unternehmen in ähnlichen Branchen, suchen auch wir nach neuen Möglichkeiten, Arbeitnehmer:innen immer besser zu schützen. Wir unterstützen beispielsweise Maßnahmen von Lieferanten, die ihre Beschwerdemechanismen verbessern, Programme zum Kapazitätsaufbau, Schulungen für Mitarbeiter:innen und Kooperationen mit anderen Marken und der Gesellschaft. Wir konzentrieren unsere Maßnahmen in der Lieferkette derzeit auf diese Hauptbereiche: Sichere Arbeitsorte, frei gewählte Beschäftigung, Geschlechtergleichstellung, faire Löhne, Umweltschutz und Beschwerdemechanismen.

Unser zentrales Team konzentriert sich intern auf die Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte und arbeitet mit Teams zusammen, die sich damit befassen, Menschenrechtsrisiken zu bewerten, zu priorisieren und zu beheben. Diese Teams arbeiten daran, eine offenen Kommunikation mit unseren Mitarbeiter:innen aufzubauen und stellen ihnen dafür geeignete Beschwerdemechanismen zur Verfügung. Sie schaffen eine diverse und inklusive Arbeitsumgebung und kümmern sich um die Sicherheit unserer Mitarbeiter:innen. Wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt und möchten Neues lernen, um die potenziellen Menschenrechtsauswirkungen unseres Unternehmens besser zu verstehen.

Transparenz und Beteiligung an Interessengruppen

Wir haben uns verpflichtet, Best Practices zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht im Zusammenhang mit den Menschenrechten umzusetzen. Dafür legen wir mehr Informationen über unser Vorgehen offen und erweitern unser Kooperation mit Interessengruppen. Wir erfassen unsere Fortschritte bei der Einhaltung unserer Menschenrechtsverpflichtungen und veröffentlichen jedes Jahr aktuelle Informationen über unsere Programme, darunter auch über externe Partnerschaften mit Organisationen, die unsere zentralen Menschenrechtswerte teilen.

Transparenz ist wichtig, um die Risiken in unserer Wertschöpfungskette zu verstehen und zu beheben und um Chancen für die Zusammenarbeit an systemweiten Herausforderungen zu erkennen. Wir pflegen eine öffentliche interaktive Lieferkettenkarte mit Details zu den Lieferanten für die Kleidung, Unterhaltungselektronik, Lebensmittel und Getränke sowie Haushaltswaren unserer Eigenmarken. Wir veröffentlichen jährlich Daten aus unseren Lieferantenbewertungen, darunter auch zu Problemen auf hoher und mittlerer Ebene im Jahresvergleich. Wir berichten über Maßnahmen, mit denen wir insbesondere unseren drei grundlegenden Verpflichtungen nachkommen, die wir in unserer unternehmensweiten Prioritätsbewertung identifiziert haben. Wir stellen dem Open Apparel Registry Listen mit unseren Bekleidungslieferanten zur Verfügung, um die Kooperation zwischen den Marken der Bekleidungsindustrie zu fördern und Maßnahmen voranzutreiben.

Wir veröffentlichen jährlich einen Bericht in Übereinstimmung mit dem UNGP Reporting Framework sowie eine Erklärung zur modernen Sklaverei.

Die Zusammenarbeit mit externen Interessengruppen ist ein wichtiger Baustein unserer Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte. Sie hilft uns dabei, positive Veränderungen für die Menschen zu erreichen, die mit unserem Unternehmen in Verbindung stehen und ist Teil unserer Verantwortung, die Menschenrechte entsprechend den UNGPs zu wahren. Wir lassen den Input von Expert:innen und betroffenen Personen in unsere Strategie einfließen und analysieren damit, ob unsere Aktivitäten die gewünschte Wirkung erzielen. Durch den regelmäßigen Austausch mit Interessengruppen und strategischen Partnern können wir unschätzbare Beiträge von Expert:innen in unsere Arbeit einfließen lassen und so eine größere Wirkung für die Menschen erzielen, die mit unserem Unternehmen auf der ganzen Welt verbunden sind.

Beschwerdemechanismen und wirksame Abhilfemaßnahmen

Im Rahmen unserer ersten unternehmensweiten Prioritätsbewertung zum Thema Menschenrechte gingen wir die grundlegende Verpflichtung ein, allen an unserer Wertschöpfungskette beteiligten Menschen die Möglichkeit zu geben, Bedenken zu äußern und Probleme zu lösen. Es ist ein wichtiger Bestandteil unserer Menschenrechtsstrategie und eine Kernverpflichtung unter den UNGPs den Menschen in Verbindung mit unserem Unternehmen zuzuhören und ihre Erfahrungen zu verstehen. So können wir Risiken bewältigen und Abhilfemaßnahmen ergreifen.

Die einheitliche, ehrliche und offene Kommunikation mit unseren Mitarbeiter:innen ermöglicht es uns, unser Arbeitsumfeld kontinuierlich zu verbessern und allen die Möglichkeit zu geben, ihre Bedenken zu äußern, damit unsere Führungskräfte sich direkt damit befassen können. Wir möchten allen aufmerksam zuhören. Spezielle Teams arbeiten im gesamten Unternehmen am Aufbau einer offenen Kommunikation mit unseren Mitarbeiter:innen und stellen ihnen dafür geeignete Beschwerdemechanismen und Möglichkeiten zur Verfügung, mit der Führungsspitze in den Dialog zu treten. Wir haben unsere Richtlinien und Praktiken am UNGP Framework orientiert. Sie achten die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen und erfüllen die gesetzlichen Anforderungen der Länder, in denen wir tätig sind. Eines unserer Leadership Principles lautet, dass wir zum weltweit besten Arbeitgeber werden wollen, der eine sichere, produktive, leistungsfördernde, diverse und gerechte Arbeitsumgebung bietet. Wir verfügen über zahlreiche Richtlinien, Praktiken und Mechanismen für die offene Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen. Wir gehen regelmäßig auf die Anliegen unserer Mitarbeiter:innen ein und nehmen Verbesserungen vor. Wir sind uns bewusst, dass Erfolg und Wachstum mehr Verantwortung mit sich bringen. Wir müssen jeden Tag mit dem Vorsatz beginnen, besser zu werden, besser zu handeln und besser zu sein – für unsere Kund:innen, unsere Mitarbeiter:innen, unsere Partner:innen und die gesamte Welt.

Wir setzen uns dafür ein, dass jede:r Mitarbeiter:in unserer Lieferkette Zugang zu einem wirksamen Beschwerdemechanismus hat. Wir unterstützen unsere Lieferanten dabei, ihre Kapazitäten zur Entwicklung dieser Mechanismen auszubauen. Sie sollen Kanäle schaffen, die ihre Mitarbeiter:innen nutzen können, um direkt von ihren Erfahrungen zu erzählen und die Lösung von Problemen zu unterstützen, welche die Mitarbeiter:innen an sie herantragen.

Menschenrechte
Unsere Sorgfaltspflicht ist von grundlegender Bedeutung für die Verankerung der Menschenrechte in unserem Unternehmen. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs) sind die Grundlage unserer Sorgfaltspflicht für Menschenrechte. Wir arbeiten eng mit Interessengruppen zusammen und nutzen eine Reihe von Due-Diligence-Instrumenten, damit die Menschen gesehen, gehört und geschützt werden.
Menschenrechte
Wir wollen sicherstellen, dass unsere Mitarbeiter:innen, Arbeiter:innen und die Menschen in unserer gesamten Wertschöpfungskette mit Würde und Respekt behandelt werden. Wir bemühen uns darum, zu gewährleisten, dass die von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen unter Beachtung der Menschenrechte produziert werden.
SPOTLIGHT
Im Jahr 2021 haben wir die UN Women’s Empowerment Principles (WEP) unterzeichnet und umgesetzt. Die WEP wurden von UN Global Compact und UN Women als Orientierungshilfe für Unternehmen ins Leben gerufen und haben bereits mehr als 6.000 Unterzeichner:innen. Sie umfassen Möglichkeiten, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und Frauen am Arbeitsplatz, auf dem Markt und in der Gesellschaft zu stärken.

Wir haben auch 1 Million $ an den Resilience Fund for Women in Global Value Chains gespendet. Die Stiftung bündelt Investitionen großer Unternehmen, um lokale, von Frauen geleitete Initiativen zur Lösung einiger der schwierigsten Herausforderungen für Frauen in globalen Wertschöpfungsketten zu fördern. Der Resilience Fund wurde von BSR, der UN Foundation und Women Win mit dem Ziel gegründet, mindestens 10 Millionen $ zu sammeln, um langfristig und strategisch in die wirtschaftliche Resilienz, die Gesundheit und die Lebensqualität von Frauen zu investieren. Unsere Spende wird in lokale Organisationen auf der ganzen Welt investiert, die Frauen in den Lieferketten für Produktion, Bekleidung und Landwirtschaft unterstützen.
Unsere Unterstützung der Women’s Empowerment Principles unterstreicht unseren langjährigen Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau am Arbeitsplatz, auf dem Markt und in den Gemeinden. Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass sich gleichgesinnte Unternehmen zusammenschließen, um positive Veränderungen zu bewirken.
Andy Jassy
President and CEO, Amazon
Spotlight
Kriterien für die Mitbestimmung von Mitarbeiter:innen
Im Jahr 2021 haben wir verschiedene Kriterien für die Mitbestimmung von Mitarbeiter:innen entwickelt, mit denen wir unsere wichtigsten Erwartungen beschreiben und Best Practices bei unseren Lieferanten und Dienstleistern umsetzen möchten, die ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit zur Mitbestimmung geben.
  • Arbeiter:innen einbeziehen: Das Vertrauen der Arbeiter:innen ist von entscheidender Bedeutung. Sie sollten Einfluss auf die Gestaltung und Leistung der Mechanismen nehmen können, insbesondere darauf, wie ihre Mitspracherechte dazu dienen, Probleme anzusprechen und zu lösen.
  • Schutz der Privatsphäre gewährleisten: Die Mechanismen dürfen den Arbeiter:innen keinen Schaden zufügen. Sie müssen über angemessene Sicherheitsvorkehrungen verfügen und die Arbeiter:innen müssen darüber informiert werden, wie ihre Daten geschützt werden.
  • Gleichberechtigt und zugänglich: Die Mechanismen müssen den vielfältigen Situationen der Arbeiter:innen gerecht werden und sicherstellen, dass sie angemessenen Zugang zu den nötigen Informationen, Ratschlägen und Fachkenntnissen haben, um die Mechanismen nutzen zu können. Arbeiter:innen, die aufgrund ihrer Sprache, fehlenden Lese- und Schreibkompetenz oder einer Behinderung besondere Schwierigkeiten haben, sollen angemessen unterstützt werden.
  • Transparent und berechenbar: Die Mechanismen und Prozesse müssen klar verständlich erklärt werden, damit die Nutzer:innen realistische Erwartungen an den Zeitrahmen haben. Sie müssen zudem verstehen, wie die Ergebnisse überwacht und wie die Interessengruppen über die Wirksamkeit informiert werden.
  • Quelle für kontinuierliches Lernen: Neue Mechanismen müssen mit angemessenen Mitteln ausgestattet werden, bestehende Mechanismen ergänzen und dazu dienen, Risikobereiche zu verstehen und Feedback in die Entwicklung und Umsetzung von Programmen einfließen zu lassen.
Im Jahr 2021 haben wir unsere Unterstützung für Lieferanten in Kambodscha, China, Indien, Pakistan, Bangladesch und Vietnam ausgeweitet. Wir haben ihnen dabei geholfen, Instrumente für die Mitbestimmung von Arbeiter:innen zu entwickeln und anzuwenden sowie ihre Fähigkeit zu verbessern, auf Beschwerden adäquat zu reagieren.
A person at a sewing machine looks up and smiles at another person out of the frame
Menschenrechtspartnerschaften

Partnerschaften potenzieren unsere Reichweite und helfen uns, schneller mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – auch über unsere Unternehmensgrenzen hinaus. Wir arbeiten mit zuverlässigen, kompetenten und innovativen Branchenpartnern in aller Welt zusammen, die unsere Vision teilen.

  • Amader Kotha Logo
  • Amfori logo
  • Better Buying Institute logo
  • Better Cotton logo
  • Business for Social Responsibility (BSR)
  • BSR HERproject logo
  • International Center for Research on Women (ICRW) Advisors logo
  • Issara Institute logo
  • Nest logo
  • Public-Private Alliance for Responsible Minerals Trade (PPA) logo
  • Resilience Fund for Women in Global Value Chains logo
  • Responsible Business Alliance (RBA) logo
  • Responsible Labor Initiative (RLI) logo
  • Sedex member logo
  • StolenYouth logo with prevent, connect, empower tagline.
  • Sustainable Apparel Coalition (SAC) logo
  • Tech Against Trafficking logo
  • The Centre for Child Rights and Business logo
  • The Mara Partners logo
  • Thorn logo
  • Truckers Against Trafficking (TAT) logo
  • Unseen logo
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